Als einziges Pfitzenmeier Studio mit einem Lungensport-Angebot, hat es sich das MediFit Gesundheitszentrum und Fitnessstudio in Schwetzingen zur Aufgabe gemacht, Personen aus einer Risikogruppe einen Trainingsplan für zuhause zu erstellen.
Die erste Übung findet im Sitzen statt.
Du legst eine Hand auf die Brust und eine auf den Bauch. Nun atmest du tief durch die Nase ein und richtest den Oberkörper auf. Anschließend atmest du durch den Mund (Lippenbremse) wieder aus und lässt dich dabei nach vorne einfallen. Deine Hände wandern also beim Aufrichten auseinander und beim Zusammenfallen wieder zusammen.
Achte dabei darauf, dass du tief ausatmest und wiederhole diese Übung 20 Mal.
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Auch die zweite Übung findet auf einem Stuhl sitzend statt.
Breite die Arme auf Schulterhöhe aus. Nun drehe deine Handflächen im Wechsel nach vorne und hinten. Auch hierbei richtest du den Körper beim nach hinten Drehen auf und atmest ein.
Genauso lässt du dich beim Nach-vorne-Drehen zusammenfallen und atmest aus.
Nicht vergessen – Du atmest immer durch die Nase ein und durch deine zusammengepressten Lippen wieder aus. Bei dieser Übung bewegt sich nur der obere Teil des Rückens, die Lendenwirbelsäule bleibt stabil und bewegt sich nicht.
Auch diese Übung solltest du 20 Mal wiederholen. Falls die Arme schwer werden, kann sie auch gerne in zwei Teile mit jeweils 10 Wiederholungen aufgeteilt werden.
Bei der nächsten Übung kannst du entscheiden, ob du sie im Sitzen oder im Stehen ausführst.
Nun konzentrierst du dich rein auf deine Atmung: Die erste Minute atmest du normal durch die Nase ein und durch den Mund wieder aus. Beim Luft holen ziehst du immer kurze Schübe Luft durch die Nase ein. Das darf sich wie ein Traktormotor anhören – soll es sogar!
Die zweite Minute drehst du den Spieß um. Du atmest ganz normal durch die Nase ein und wie ein Traktormotor in vielen Schüben durch die Lippen wieder aus.
Man könnte dazu auch sagen, dass man im ersten Schritt wie ein Hund schnüffelnd einatmet und sich im zweiten Schritt dann vorstellt, man würde 100 Kerzen auspusten und somit stoßweise ausatmet.
Um den Brustkorb und die Wirbelsäule stabil zu halten, trainieren wir noch deinen Rumpf. Wieder auf dem Stuhl sitzend, lehnst du dich zur Seite.
Wichtig hierbei ist, dass dein Oberkörper aufrecht bleibt und deine Hände neben dem Körper frei hängen können.
Versuche mit den rechten Fingerspitzen, deine rechte Ferse zu berühren. Danach richtest du dich auf und versuchst das Ganze auf der linken Seite.
Wiederhole diese Übung 15 Mal pro Seite.
Als letzte Übung noch ein Klassiker. Stelle dich in den Einbeinstand und halte diesen für mindestens eine Minute. Dann wechselst du ohne Pause das Bein.
Gerne kannst du dir einen Stuhl als Stütze nehmen. Aber nicht vergessen – der Stuhl ist nur eine Stütze und soll nicht dein angehobenes Bein ersetzen.
Diese Übung trainiert die Grundstabilität und die Belastbarkeit deines Körpers, was gerade für Lungensportler äußerst wichtig ist.
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Functional Training begann als Trend und ist inzwischen aber weit mehr als das. Auch bei Pfitzenmeier gibt es auf den Trainingsflächen eigene Functional-Bereiche, die bei den Mitgliedern sehr beliebt sind. Der Grund ist einfach: Wer Functional Training macht, will mehr Power und Energie für den Alltag haben. Doch was steckt eigentlich dahinter und welche Vorteile bringen die “funktionellen Übungen”?
Der Sommer ist eine großartige Zeit, um draußen zu joggen und das schöne Wetter zu genießen. Doch das Joggen bei heißen Temperaturen kann einige Herausforderungen mit sich bringen. Um das Beste aus deinen Läufen herauszuholen und Verletzungen zu vermeiden, gibt es ein paar wichtige Dinge, auf die du achten solltest.
Wenn die Temperaturen steigen, wächst bei vielen der Wunsch nach einem definierten Körper und mehr Wohlbefinden, pünktlich zur Badesaison.
Functional Training begann als Trend und ist inzwischen aber weit mehr als das. Auch bei Pfitzenmeier gibt es auf den Trainingsflächen eigene Functional-Bereiche, die bei den Mitgliedern sehr beliebt sind. Der Grund ist einfach: Wer Functional Training macht, will mehr Power und Energie für den Alltag haben. Doch was steckt eigentlich dahinter und welche Vorteile bringen die “funktionellen Übungen”?
Wer sich mit Fitness und Ernährung beschäftigt, stolpert irgendwann auch über den Begriff der “fermentierten Lebensmittel”. Kimchi, Kefir und Kombucha zählen dazu, aber ebenso der breiten Masse bekannte Produkte wie Käse, Sojasauce oder Sauerkraut. Für die Gesundheit hat das fermentierte Food, das bei einigen Influencern hoch im Kurs ist, durchaus Vorteile. Doch welche sind das? Pfitzenmeier erklärt die Pluspunkte der gesunden Lebensmittel, hat aber auch einen Hinweis.
Amaranth ist ein sogenanntes Pseudogetreide aus der Fuchsschwanzgewächsfamilie. Ursprünglich stammt der „Inka-Weizen“ aus Mittel- und Südamerika. Dort wurde er von den Azteken angebaut und gegessen. Die kleinen, hellen Samenkörner schmecken leicht nussig-herb und enthalten viele wertvolle Nährstoffe.
Frost und Sonne – eine wunderschöne Kombination. Aber oft sorgt sie dafür, dass man lieber zu Hause bleibt und ein gemütliches Nickerchen macht: Die Motivation, sich zu bewegen, steht und fällt regelmäßig mit der Temperatur.
Maisgrieß wird auch Polenta genannt, ist ein traditionelles Gericht und Grundnahrungsmittel in Italien und Spanien. Es wird aus Mais gewonnen, das grob gemahlen worden ist. Ganzjährig ist Maisgrieß verfügbar und hat einen neutralen leicht süßen Geschmack. Für die Gesundheit kann Maisgrieß förderlich sein.
Functional Training begann als Trend und ist inzwischen aber weit mehr als das. Auch bei Pfitzenmeier gibt es auf den Trainingsflächen eigene Functional-Bereiche, die bei den Mitgliedern sehr beliebt sind. Der Grund ist einfach: Wer Functional Training macht, will mehr Power und Energie für den Alltag haben. Doch was steckt eigentlich dahinter und welche Vorteile bringen die “funktionellen Übungen”?
Seit über 45 Jahren ist Pfitzenmeier in der Metropolregion Rhein-Neckar und in den angrenzenden Gebieten die Nummer Eins in Sachen Wellness, Fitness und Gesundheit.
Im Jubiläumsjahr nimmt das Fitnessunternehmen seine Expansionsstrategie verstärkt auf, plant und realisiert neue Projekte in den Bereichen Neueröffnungen, Baumaßnahmen in bestehenden Fitnessstudios, Übernahmen, technische Erweiterungen / Innovation und Trainerausbildung auf Hochschulniveau. Zum Artikel
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