Lieber steif wie ein Stock oder beweglich wie ein Schlangenmensch?
"Steif wie ein Stock" beschreibt redensartlich eine stark angespannte Körperhaltung, welche zu Einschränkungen in der Beweglichkeit führt.
Man spürt das, wenn man beispielsweise nicht mehr überall an den Rücken kommt, um sich zu waschen oder sich auf einen Hocker setzen muss, weil man seine Schuhe nicht aus der Hocke heraus binden kann.
Unsere Schulter- und Nackenmuskulatur kann ebenfalls so stark unter Spannung stehen, dass sie keine freie Bewegung des Kopfes und der Schulterblätter erlaubt und sogar Schmerzen bereitet.
Neidisch schielt da der "steife Stock" auf den "„beweglichen Schlangenmenschen", der mit seiner Beweglichkeit das krasse Gegenteil zu ihm darstellt. Ohne Mühe macht er einen Spagat vor und mit Bändern, die seine Schulter zusammen halten sollten, scheint er von der Natur verschont geblieben zu sein.
Aber Kopf hoch, Steifer Stock! Auch der Schlangenmensch hat seine Probleme. Er kämpft mit Schmerzen im Kreuz und knickt in den blödesten Situationen einfach im Fuß um. Er wünscht sich, etwas stabilere Gelenke zu haben, so wie du.
Stabilität bedeutet also Festigkeit der Gelenke, die nicht nur damit einhergeht, an Beweglichkeit zu verlieren. Gleichzeitig heißt Stabilität, die Kraft zu besitzen, Gelenke und umliegende Gewebe des Körpers vor Abnutzung und Verletzung zu schützen. Große Beweglichkeit der Gelenke kann ab einem gewissen Grad eine Instabilität sein. Damit steigt das Risiko des Knorpelverschleißes und arthrotischer Veränderungen. Aber Beweglichkeit ist ebenso eine generelle Bedingung, damit wir uns überhaupt bewegen und Aktivitäten des Alltags durchführen können.
Somit besteht eine Gradwanderung zwischen Beweglichkeit und Stabilität, aus der konkrete Ableitungen für das Training gemacht werden können. In meiner Karriere als Personal Trainer beobachte ich gerade bei Trainingsanfängern große Unterschiede in diesen Bereichen. Der Eine hat bereits eine relativ hohe Grundkraft, entspricht mit seiner Beweglichkeit allerdings dem „steifen Stock“. Hier arbeiten wir in den ersten Monaten verstärkt an einer größeren Bewegungsamplitude.
Quelle: Sergey-Chumakov/Shutterstock.com
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Wenn wir der Wissenschaft vertrauen, sollte das exzentrische Training, wie wir es an unseren Milon-Kraftgeräten durchführen können, die Methode der Wahl sein. Bei der Bewegungsrückführung, also wenn die arbeitenden Muskeln gedehnt werden, wirkt eine erhöhte Last, sodass die Beweglichkeit im Endeffekt verbessert wird.
Der Andere besitzt eine ausreichend gute Beweglichkeit. Bei ihm konzentriert sich das Training auf eine verbesserte Stabilität durch höhere Kraftwerte. Am besten erreicht man eine Kraftsteigerung bei Gewichten, welche gerade mal 1-6 Wiederholungen erlauben.
Man kann pauschal sagen: Je höher das Gewicht, desto stärker werde ich. Allerdings ist hier natürlich umso mehr auf die korrekte Bewegungsausführung und ausreichende Regenerationszeiten zu achten!
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Zum Beweglichkeitstraining kommt bald ein weiterer Blogartikel, mit Übungen explizit für deine Beweglichkeit und gegen Verspannungen und Schmerzen im Rücken.
Viel Spaß beim Training und bleib‘ fit!
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