Heute beschäftigen wir uns mit dem Workout-Thema „Beintraining für zuhause“.
Die Beinmuskulatur ist die stärkste Muskulatur unseres Körpers, die wunderbar auch ohne Geräte trainiert werden kann.
Mache jeweils 12 bis 15 Wiederholungen pro Übung.
Im Idealfall schaffst du zwischen 3 und 5 Durchgänge!
Viel Spaß beim Training!
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Diese Übung wird im Stehen ausgeführt. Die Füße stehen schulterbreit auseinander und die Fußspitzen zeigen leicht nach außen. Nun setzt du dich auf einen imaginären Stuhl, der hinter dir steht und stehst wieder auf. Achte unbedingt darauf, dass du mit der Hüfte nach hinten gehst und nicht nur mit den Knien nach vorne.
Stelle dich mit dem vorderen Teil eines Fußes auf dem Boden oder auf eine Erhöhung (wie z.B. einer Treppenstufe). Nun senke deine Ferse langsam ab so tief es geht, danach drückst du dich wieder nach oben. Die komplette Kraft für diese Übung kommt aus dem Wadenmuskel.
Quelle: Pfitzenmeier
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“Hip Thrust” (Hüftstoß) ist eine Übung für alle, die den Po und die Muskulatur im unteren Rücken extra trainieren möchten. Lege dich in Rückenlage auf den Boden und stelle deine Beine hüftbreit auf. Hebe nun deinen Po so weit an, bis dein Oberkörper und Oberschenkel eine gerade Linie ergeben. Nun die Hüfte langsam absenken, kurz bevor sie den Boden berührt wieder mit Schwung anheben.
Um die Außenseite der Oberschenkel zu trainieren, legst du dich in Seitenlage auf eine Matte. Du kannst den unteren Arm ablegen oder du kannst deinen Kopf auf der unteren Hand aufstützen. Deine Beine liegen aufeinander. Du hebst nun langsam das obere Bein an und senkst es genauso langsam wieder ab. Falls du Rückenbeschwerden hast, kannst du deine Beine gerne etwas anwinkeln. Somit verkleinerst du den Hebel und schonst dein Rücken. Um die Übung anstrengender zu gestalten, kannst du beispielsweise mit Gewichtsmanschetten um die Fußgelenke arbeiten.
Quelle: Pfitzenmeier
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Muskeltraining setzt Botenstoffe so genannte Myokine frei. Was sind Myokine und warum sind sie gesund?
Functional Training begann als Trend und ist inzwischen aber weit mehr als das. Auch bei Pfitzenmeier gibt es auf den Trainingsflächen eigene Functional-Bereiche, die bei den Mitgliedern sehr beliebt sind. Der Grund ist einfach: Wer Functional Training macht, will mehr Power und Energie für den Alltag haben. Doch was steckt eigentlich dahinter und welche Vorteile bringen die “funktionellen Übungen”?
Der Sommer ist eine großartige Zeit, um draußen zu joggen und das schöne Wetter zu genießen. Doch das Joggen bei heißen Temperaturen kann einige Herausforderungen mit sich bringen. Um das Beste aus deinen Läufen herauszuholen und Verletzungen zu vermeiden, gibt es ein paar wichtige Dinge, auf die du achten solltest.
Muskeltraining setzt Botenstoffe so genannte Myokine frei. Was sind Myokine und warum sind sie gesund?
Skyr ist ein Frischkäse, der aus Island stammt und dort schon seit sehr langer Zeit als Grundnahrungsmittel gilt. Der Geschmack des Natur-Skyr ist säuerlich und hat eine cremige Festigkeit. Für Sportler und Gesundheitsbewusste hat der „isländische Magerquark“ viele Vorteile.
Wenn es um Gesundheit und Leistungsfähigkeit geht, dann steht Bio-Hacking seit geraumer Zeit hoch im Kurs. Es ist mehr als nur ein Trend unter Influencern, denn immer mehr Menschen beschäftigen sich damit. Hier sind fünf Tipps, mit denen jeder mehr Energie im Alltag durch Bio-Hacking besitzen kann.
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Du wolltest schon immer etwas beweglicher werden oder sogar einen Spagat können? Dann ist das hier genau das richtige Thema für dich! Wir zeigen dir, wie du mit nur wenigen Dehnübungen dieses Ziel erreichen kannst. Mit etwas Geduld und Ausdauer ist ein Spagat für jeden lernbar, egal in welchem Alter. Außerdem ist es ein toller Ausgleich zum Krafttraining, um verspannte Muskulatur zu lockern und elastischer werden zu lassen.
Zuerst müssen deine Muskeln vor dem Dehnen aufgewärmt werden. Vor jeder Dehnübung ist ein Aufwärmprogramm Pflicht – so sinkt das Verletzungsrisiko und deine Muskeln werden elastischer. Hier reichen ca. 5-10 Minuten Seilspringen zum Aufwärmen.
Du fragst dich, wie man ohne hohen Fleischkonsum auf seine Proteine kommen soll? Nun, mit Pflanzen!
Viele denken bei Protein automatisch an Fleisch, dabei bestehen viele Pflanzen und Pilze ebenfalls zu einem großen Teil aus Eiweiß – und das meist viel gesünder.
Wenn man sich die Tierwelt etwas genauer anschaut, wird schnell ersichtlich, dass die großen Lebewesen wie Elefanten, Nilpferde und Gorillas ausschließlich Pflanzen essen, was ihrem großen Körper keinen großen Abbruch zu tun scheint.
Seit über 45 Jahren ist Pfitzenmeier in der Metropolregion Rhein-Neckar und in den angrenzenden Gebieten die Nummer Eins in Sachen Wellness, Fitness und Gesundheit.
Im Jubiläumsjahr nimmt das Fitnessunternehmen seine Expansionsstrategie verstärkt auf, plant und realisiert neue Projekte in den Bereichen Neueröffnungen, Baumaßnahmen in bestehenden Fitnessstudios, Übernahmen, technische Erweiterungen / Innovation und Trainerausbildung auf Hochschulniveau. Zum Artikel
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