Kennst du das? Du sitzt schon lange vor dem PC, liest ein Buch oder schaust stundenlang Filme auf Netflix – stets starrend auf deinen Bildschirm.
Deine Augen brennen, du siehst etwas verschwommen und dein Nacken schmerzt, doch du weißt nicht, was du dagegen tun sollst?
Mit diesem Artikel möchten wir dir erklären, woran das in den meisten Fällen liegt und welche simplen Übungen du durchführen kannst, um dich wieder besser zu fühlen.
Bevor wir uns mit der Erklärung beschäftigen, taste doch mal deinen Nacken ab. Wie fühlt sich dieser an? Welche Partien fühlen sich locker an? Welche hingegen sind hart und verspannt?
Ist dir schon einmal aufgefallen, dass du an stressigen und anstrengenden Tagen oder wenn du erschöpft bist, schlechter sehen kannst?
Halte nun deinen Kopf gerade und schaue so weit wie möglich nach links und rechts. Dein Kopf bleibt unbewegt. Jede Position solltest du für etwa drei Sekunden halten.
Merke dir auch dieses Gefühl.
Eventuell hast du bemerkt, dass sich diese Augenbewegungen angefühlt haben, wie eine Dehnung beim Sport. Genau das ist es auch. Denn auch unsere Augen werden durch Muskel-Bindegewebs-Komplexe gehalten und bewegt. Sind die Muskeln verspannt und das Bindgewebe verklebt, so entstehen Spannungsschmerzen.
Abgesehen davon, dass wir zu wenig nach links, rechts, oben und unten schauen, schauen wir heutzutage auch viel zu selten in die Ferne. Somit sind die Muskeln, die für die Sicht auf kurzer Distanz arbeiten, dauerhaft angespannt, die anderen hingegen werden kaum benutzt. Die einen verspannt und überlastet, die anderen zu schwach.
Der Kopf folgt den Augen. Wenn wir nun den Kopf die ganze Zeit über nach vorne halten, um dem Bildschirm näher zu sein, entsteht das gleiche Problem wie bei den Augen. Der Kopf muss dauerhaft in einer ungünstigen Position gehalten werden, was zu Spannungsschmerzen im Nacken führt.
Da Nacken, Kopf und Augen über Nerven- und Blutbahnen sowieso faszialen Strukturen miteinander verbunden sind, haben die dortigen Strukturen Auswirkungen aufeinander.
Kurz gesagt: Uns fehlen ausgleichende Bewegungen.
Fixiere Etwas mit deinem Blick, das sich 50 - 80 cm von dir entfernt befindet.
Während aller Bewegungen wird das mit dem Blick Fixierte dauerhaft angeschaut. Die Endposition jeder Bewegung (z.B. Kopf wird zum Boden gesenkt) wird ca. drei Sekunden lang gehalten, während man versucht, das Objekt möglichst scharf zu sehen.
Die Atmung dabei ist tief und gleichmäßig.
Führe diese Übungen pro Bewegungsrichtung mindestens achtmal aus.
Wiederhole diese Übungen auch mit einem Objekt, möglichst weit von dir entfernt (z.B. aus dem Fenster schauen).
Geh spazieren an der frischen Luft, schau dir die Umgebung an, schau so viel in die Ferne wie möglich! Führe zum Abschluss die Übungen wie zu Beginn durch.
Fühlt sich dein Nacken nun weicher an? Kannst du besser sehen? Hat sich der Dehnungsschmerz in den Augen verändert?
Wir hoffen, dieser Blogartikel konnte dir helfen, deine Verspannungen etwas zu lindern!
Ohne sie läuft es nicht: die Füße. Jetzt, wo es so langsam wärmer wird, freuen sich die Füße auch wieder auf ein bisschen mehr frische Luft. Ob auf der Wiese, im Sand, im Matsch, auf Kieselsteinen, in der Wohnung oder einem Barfußpfad – barfuß gehen hat etliche Vorteile für die Gesundheit der Füße und des ganzen Körpers.
Am 15. März ist der „Tag der Rückengesundheit“. Bei vielen Personen schmerzt es im Rücken. Entweder durch Fehlbelastungen, vieles Sitzen oder monotone Bewegungsabläufe kann es zu Verkrampfungen und Verhärtungen kommen. Um den Rücken und seine Muskulatur wieder aufzulockern und zu kräftigen, gibt es bei Pfitzenmeier zahlreiche Möglichkeiten.
Arbeit, Termine, Haushalt, Ehrenamt, Familie und Freunde – es gibt viel Wichtiges im Leben, doch oft kommt die Zeit für Sport zu kurz. Doch wie lässt sich Bewegung und Sport am leichtesten in den Alltag integrieren und zur Gewohnheit werden? Denn schon mehrere kurze Einheiten von beispielsweise 3-mal einen 10-Minuten-Spaziergang am Tag können einen Beitrag zur Gesundheit leisten.
Das Staudengewächs aus der Familie der Doldenblütler stammt aus Asien und wächst in Südeuropa an Küsten und in bergigen Landschaften. Das umgangssprachlich bekannte „Maggikraut“ ist auch schon seit dem Mittelalter in Klöstern eine wichtige Heilpflanze. Liebstöckel hat ein leckeres bitter-süßes Selleriearoma und kann mit seinen Inhaltsstoffen für die Gesundheit wertvoll sein.
Das Knollen- bzw. Wurzelgemüse gehört zu den Korbblütler-Gewächsen und erinnert vom Aussehen an Ingwerwurzel oder Kartoffelknollen. Die ursprünglich aus Mittel- und Nordamerika stammende Knolle, die von Oktober bis März geerntet wird, ist innen weiß und hat einen süßlich-nussigen Geschmack. Für die Gesundheit liefert die eher weniger bekannte Wurzel, die auch Knollensonnenblume genannt wird, viele wichtige Nährstoffe.
Ob schwarz oder weiß − Holunderblüten sind eine eher unbekannte Delikatesse und zählen zu den Moschuskrautgewächsen. Ob als Tee, Saft, Sirup oder Gelee, in jeder dieser Varianten sind sie sehr schmackhaft und haben ein süßes Aroma. In den alpinen Gebieten werden sie auch Holler oder Holder genannt. Von Mai bis Juli stehen sie in voller Blüte und haben für die Gesundheit viele förderliche Inhaltsstoffe.
Frost und Sonne – eine wunderschöne Kombination. Aber oft sorgt sie dafür, dass man lieber zu Hause bleibt und ein gemütliches Nickerchen macht: Die Motivation, sich zu bewegen, steht und fällt regelmäßig mit der Temperatur.
Maisgrieß wird auch Polenta genannt, ist ein traditionelles Gericht und Grundnahrungsmittel in Italien und Spanien. Es wird aus Mais gewonnen, das grob gemahlen worden ist. Ganzjährig ist Maisgrieß verfügbar und hat einen neutralen leicht süßen Geschmack. Für die Gesundheit kann Maisgrieß förderlich sein.
Du wolltest schon immer etwas beweglicher werden oder sogar einen Spagat können? Dann ist das hier genau das richtige Thema für dich! Wir zeigen dir, wie du mit nur wenigen Dehnübungen dieses Ziel erreichen kannst. Mit etwas Geduld und Ausdauer ist ein Spagat für jeden lernbar, egal in welchem Alter. Außerdem ist es ein toller Ausgleich zum Krafttraining, um verspannte Muskulatur zu lockern und elastischer werden zu lassen.
Zuerst müssen deine Muskeln vor dem Dehnen aufgewärmt werden. Vor jeder Dehnübung ist ein Aufwärmprogramm Pflicht – so sinkt das Verletzungsrisiko und deine Muskeln werden elastischer. Hier reichen ca. 5-10 Minuten Seilspringen zum Aufwärmen.
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Im Jubiläumsjahr nimmt das Fitnessunternehmen seine Expansionsstrategie verstärkt auf, plant und realisiert neue Projekte in den Bereichen Neueröffnungen, Baumaßnahmen in bestehenden Fitnessstudios, Übernahmen, technische Erweiterungen / Innovation und Trainerausbildung auf Hochschulniveau. Zum Artikel
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