Der Sommer ist eine großartige Zeit, um draußen zu joggen und das schöne Wetter zu genießen. Doch das Joggen bei heißen Temperaturen kann einige Herausforderungen mit sich bringen. Um das Beste aus deinen Läufen herauszuholen und Verletzungen zu vermeiden, gibt es ein paar wichtige Dinge, auf die du achten solltest.
Achte darauf, dass du vor, während und nach dem Laufen genügend Flüssigkeit zu dir nimmst, um den Wasserverlust durch Schwitzen auszugleichen. Bei längeren Läufen kann es sinnvoll sein, auch ein Getränk mit Elektrolyten zu konsumieren, um den Verlust von Salzen zu verhindern.
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Wähle leichte, atmungsaktive Kleidung aus Funktionsmaterialien, die Feuchtigkeit vom Körper ableiten. Helle Farben absorbieren weniger Wärme als dunkle Farben. Laufschuhe mit einer guten Belüftung sind entscheidend, um Blasen oder Hitzestaus zu vermeiden.
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Reduziere die Intensität des Trainings etwas. Dein Körper arbeitet bei Hitze härter und benötigt mehr Energie, um die Temperatur zu regulieren. Achte darauf, dein Tempo an die äußeren Bedingungen anzupassen, um Überhitzung oder Erschöpfung zu vermeiden und gönne dir bei Bedarf regelmäßige Pausen.
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Nach dem Lauf solltest du dich ausreichend abkühlen. Eine leichte Dehnung und langsames Auslaufen helfen, die Muskulatur zu entspannen und die Blutzirkulation zu fördern. Zudem kannst du dich mit kaltem Wasser erfrischen, um deine Körpertemperatur wieder zu normalisieren.
Wer bei starker Hitze auf das Lauftraining nicht verzichten möchte, findet im Fitnessstudio eine klimatisierte und wetterunabhängige Alternative.
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Die Sonne brennt mittags am heißesten, weshalb du deinen Lauf entweder früh am Morgen oder später am Abend machen solltest. Die UV-Strahlung ist zu der Zeit weniger intensiv, was das Risiko von Sonnenbrand und Dehydrierung verringert. Vor allem am Morgen ist die Luft besonders gut und der Boden noch kühl.
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Trage eine Sonnencreme mit hohem Lichtschutzfaktor auf, um deine Haut zu schützen. Auch ein leichter Hut oder eine Cap kann helfen, den Kopf vor direkter Sonneneinstrahlung zu schützen und den Schweiß in Schach zu halten.
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Ein richtiges Warm-up ist für jedes Training wichtig, aber bei heißem Wetter ist es besonders entscheidend, um Verletzungen zu vermeiden und die Muskulatur auf die Belastung vorzubereiten. Hier sind ein paar effektive Warm-up-Übungen:
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Es ist nicht immer das Mehr, das den Unterschied ausmacht. Manchmal helfen schon kleine Dinge. Nicht umsonst heißt es schließlich: Kleinvieh macht auch Mist. Das ist auch ein treffendes Motto für Mikro-Workouts im Alltag.
Muskeltraining setzt Botenstoffe so genannte Myokine frei. Was sind Myokine und warum sind sie gesund?
Functional Training begann als Trend und ist inzwischen aber weit mehr als das. Auch bei Pfitzenmeier gibt es auf den Trainingsflächen eigene Functional-Bereiche, die bei den Mitgliedern sehr beliebt sind. Der Grund ist einfach: Wer Functional Training macht, will mehr Power und Energie für den Alltag haben. Doch was steckt eigentlich dahinter und welche Vorteile bringen die “funktionellen Übungen”?
Hefeflocken gehören zu der so genannten inaktiven Nährhefe. Zur Herstellung wird die Nährhefe mithilfe von Wärme getrocknet und anschließend gemahlen. Aufgrund dessen können sie nicht mehr zum Backen als Triebmittel verwendet werden. Sowohl mit seinem herzhaften Geschmack als auch mit seinen gesundheitsfördernden Nährstoffen punktet er auf ganzer Linie.
Die beliebten Hülsenfrüchte stammen aus Südamerika. Die rotbraunen, nierenförmigen Bohnen haben einen süßlichen Geschmack und eine weiche Konsistenz, sodass sie bei Jung und Alt beliebt sind. Die Inhaltsstoffe von Kidneybohnen sind für die Gesundheit förderlich.
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Frost und Sonne – eine wunderschöne Kombination. Aber oft sorgt sie dafür, dass man lieber zu Hause bleibt und ein gemütliches Nickerchen macht: Die Motivation, sich zu bewegen, steht und fällt regelmäßig mit der Temperatur.
Du wolltest schon immer etwas beweglicher werden oder sogar einen Spagat können? Dann ist das hier genau das richtige Thema für dich! Wir zeigen dir, wie du mit nur wenigen Dehnübungen dieses Ziel erreichen kannst. Mit etwas Geduld und Ausdauer ist ein Spagat für jeden lernbar, egal in welchem Alter. Außerdem ist es ein toller Ausgleich zum Krafttraining, um verspannte Muskulatur zu lockern und elastischer werden zu lassen.
Zuerst müssen deine Muskeln vor dem Dehnen aufgewärmt werden. Vor jeder Dehnübung ist ein Aufwärmprogramm Pflicht – so sinkt das Verletzungsrisiko und deine Muskeln werden elastischer. Hier reichen ca. 5-10 Minuten Seilspringen zum Aufwärmen.
Zehn verschiedene Trainingseinheiten mit der FLEXI-BAR® zur Stärkung verschiedener Muskeln wie Brust, Schulter, Rücken, Po, Rumpf, Bauch
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Im Jubiläumsjahr nimmt das Fitnessunternehmen seine Expansionsstrategie verstärkt auf, plant und realisiert neue Projekte in den Bereichen Neueröffnungen, Baumaßnahmen in bestehenden Fitnessstudios, Übernahmen, technische Erweiterungen / Innovation und Trainerausbildung auf Hochschulniveau. Zum Artikel
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