Manchmal rasen wir so durch den Alltag, dass wir völlig eine kleine Pause vergessen oder sie uns einfach nicht bewusst nehmen.
Eine Ruhephase kann viel für das körperliche und seelische Wohlbefinden bewirken. Zum einen kann man die Belastungen und den Stress für einen Moment lang ruhen lassen. Zum anderen sorgt man so für erholsameren Schlaf, bessere Laune und energiereicher Tatkraft.
Hier haben wir fünf Tipps für kleine Ausfluchten aus dem Alltagstrott zusammengestellt.
Ein Blick aus dem Fenster in die Natur lässt die Augen vom Bildschirm ablenken. Wieder in die Weite zu blicken hilft müden, trockenen Augen und sie bekommen durch häufigeres Blinzeln wieder mehr Flüssigkeit. Tagträumen unterstützt dabei, sich wieder konzentrieren und fokussieren zu können.
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Mit dem Fahrrad oder zu Fuß zur Arbeit, einen Spaziergang zwischendurch oder ein kurzes intensives Intervall Training (HIIT) unterstützen dabei, effizient den Weg zu mehr Entspannung und Müßiggang zu finden.
Bei sämtlichen Wartezeiten, wie beispielsweise in Bus, Bahn oder beim Arzt, tut es gut, einfach mal bewusst nicht das Handy rausholen, sondern das Alltagsgeschehen laufen zu lassen, vom Alltag abzuschalten und die Gedanken kreisen zu lassen.
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Bei längeren Sitzphasen zum Beispiel am Schreibtisch oder im Büro helfen ein kleines Nacken-, Bein- oder Arm-Stretching sowie Aufstehen und Rumlaufen oder auch eine neue Sitzposition, um wieder mit neuer Energie und Körpergefühl an den Start zu gehen.
Eine bewusste Pause mit einem frisch zubereiteten Kaffee oder Tee und einem Gespräch mit Arbeitskolleg*innen lockern den strukturierten Alltag auf. Danach kann man wieder voller Elan den Arbeitstag bestreiten.
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Ohne sie läuft es nicht: die Füße. Jetzt, wo es so langsam wärmer wird, freuen sich die Füße auch wieder auf ein bisschen mehr frische Luft. Ob auf der Wiese, im Sand, im Matsch, auf Kieselsteinen, in der Wohnung oder einem Barfußpfad – barfuß gehen hat etliche Vorteile für die Gesundheit der Füße und des ganzen Körpers.
Am 15. März ist der „Tag der Rückengesundheit“. Bei vielen Personen schmerzt es im Rücken. Entweder durch Fehlbelastungen, vieles Sitzen oder monotone Bewegungsabläufe kann es zu Verkrampfungen und Verhärtungen kommen. Um den Rücken und seine Muskulatur wieder aufzulockern und zu kräftigen, gibt es bei Pfitzenmeier zahlreiche Möglichkeiten.
Arbeit, Termine, Haushalt, Ehrenamt, Familie und Freunde – es gibt viel Wichtiges im Leben, doch oft kommt die Zeit für Sport zu kurz. Doch wie lässt sich Bewegung und Sport am leichtesten in den Alltag integrieren und zur Gewohnheit werden? Denn schon mehrere kurze Einheiten von beispielsweise 3-mal einen 10-Minuten-Spaziergang am Tag können einen Beitrag zur Gesundheit leisten.
Functional Training begann als Trend und ist inzwischen aber weit mehr als das. Auch bei Pfitzenmeier gibt es auf den Trainingsflächen eigene Functional-Bereiche, die bei den Mitgliedern sehr beliebt sind. Der Grund ist einfach: Wer Functional Training macht, will mehr Power und Energie für den Alltag haben. Doch was steckt eigentlich dahinter und welche Vorteile bringen die “funktionellen Übungen”?
Wer sich mit Fitness und Ernährung beschäftigt, stolpert irgendwann auch über den Begriff der “fermentierten Lebensmittel”. Kimchi, Kefir und Kombucha zählen dazu, aber ebenso der breiten Masse bekannte Produkte wie Käse, Sojasauce oder Sauerkraut. Für die Gesundheit hat das fermentierte Food, das bei einigen Influencern hoch im Kurs ist, durchaus Vorteile. Doch welche sind das? Pfitzenmeier erklärt die Pluspunkte der gesunden Lebensmittel, hat aber auch einen Hinweis.
Der aus Südamerika stammende Quinoa ist dort ein typisches Nahrungsmittel, das mit vielen gesundheitsfördernden Inhaltsstoffen punktet. Das zu den Gänsefußgewächsen zählende Pseudogetreide ist mit Spinat, Rote Beete und Mangold artverwandt. Die kleinen Samen gibt es in unterschiedlichen Farben von weiß-gelb über schwarz bis rot. Der Geschmack reicht von mild beim weiß-gelben Quinoa bis hin zu nussig und erdig bei der roten und schwarzen Variante.
Frost und Sonne – eine wunderschöne Kombination. Aber oft sorgt sie dafür, dass man lieber zu Hause bleibt und ein gemütliches Nickerchen macht: Die Motivation, sich zu bewegen, steht und fällt regelmäßig mit der Temperatur.
Maisgrieß wird auch Polenta genannt, ist ein traditionelles Gericht und Grundnahrungsmittel in Italien und Spanien. Es wird aus Mais gewonnen, das grob gemahlen worden ist. Ganzjährig ist Maisgrieß verfügbar und hat einen neutralen leicht süßen Geschmack. Für die Gesundheit kann Maisgrieß förderlich sein.
Functional Training begann als Trend und ist inzwischen aber weit mehr als das. Auch bei Pfitzenmeier gibt es auf den Trainingsflächen eigene Functional-Bereiche, die bei den Mitgliedern sehr beliebt sind. Der Grund ist einfach: Wer Functional Training macht, will mehr Power und Energie für den Alltag haben. Doch was steckt eigentlich dahinter und welche Vorteile bringen die “funktionellen Übungen”?
Seit über 45 Jahren ist Pfitzenmeier in der Metropolregion Rhein-Neckar und in den angrenzenden Gebieten die Nummer Eins in Sachen Wellness, Fitness und Gesundheit.
Im Jubiläumsjahr nimmt das Fitnessunternehmen seine Expansionsstrategie verstärkt auf, plant und realisiert neue Projekte in den Bereichen Neueröffnungen, Baumaßnahmen in bestehenden Fitnessstudios, Übernahmen, technische Erweiterungen / Innovation und Trainerausbildung auf Hochschulniveau. Zum Artikel
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