Functional Training begann als Trend und ist inzwischen aber weit mehr als das. Auch bei Pfitzenmeier gibt es auf den Trainingsflächen eigene Functional-Bereiche, die bei den Mitgliedern sehr beliebt sind. Der Grund ist einfach: Wer Functional Training macht, will mehr Power und Energie für den Alltag haben. Doch was steckt eigentlich dahinter und welche Vorteile bringen die “funktionellen Übungen”?
Per Definition ist Functional Training ein mehrgelenkiges Ganzkörper-Workout, in welchem Alltagsbewegungen in den drei Hauptbewegungsdimensionen geschult und trainiert werden.
Die drei Hauptbewegungsdimensionen sind:
Das sanfte Mobility-Training kann hochintensiv oder als dynamische Intervallmethode mit eigenem Körpergewicht oder Kleingeräten durchgeführt werden.
Functional Training ist kein klassisches Fitnessprogramm. Einfach gesagt, werden Bewegungen trainiert, bei denen mehrere Muskeln involviert sind. Statt also beispielsweise auf den Bizeps zu setzen, stehen der ganze Körper und die Bewegungsabläufe im Fokus. Natürliche Bewegungen sind Trumpf bei dieser Trainingsform, nicht herbeigezwungene Wiederholungen. Statt eines Muskels werden mehrere Muskelgruppen angesprochen und die Körpermitte besonders gestärkt, also der Core. Auch geht es weniger um die reine Kraft an sich, sondern eher darum, ein ganzheitliches Paket zu bieten. Dazu zählen Kraft, Ausdauer, Schnelligkeit, Koordination und Beweglichkeit.
Quelle: Pfitzenmeier
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Besonders praktisch ist auch, dass Functional Training nahezu überall und jederzeit möglich ist. Zwar werden auch Gerätschaften wie Kettlebells genutzt, aber auch das eigene Körpergewicht ist ein Trainingsgerät, das wir ja ohnehin mit uns rumschleppen. Zum Vergleich: Während beim klassischen Training der Muskelaufbau, die Form der Muskeln oder mehr Kraft das Ziel sind, ist beim Functional Training die Leistungsfähigkeit im Alltag ein großes Ziel. Aber auch Themen wie Stabilität oder Prävention werden abgedeckt. Kurzum: Functional Training ist richtig effektiv.
Functional Training ist aus der Fitnessszene kaum noch wegzudenken. Es ist modern, aber auch sinnvoll und kein bloßer Trend mehr. Das sind die fünf wichtigsten Vorteile auf einen Blick:
Bücken, Heben und andere Bewegungen im Alltag werden durch das Functional Training leichter. Einfachstes Beispiel: Das Tragen von Getränkekisten. Bücken und Heben vereint, dazu noch eine Kraftanstrengung. Durch die funktionellen Übungen wird es nicht nur einfacher, sondern die Körperhaltung, die Stabilität, die Balance und die motorischen Eigenschaften verbessern sich auch.
Das Beispiel aus Punkt eins aufgegriffen: Wer sich mit falscher Haltung im Alltag belastet, hat auch früher oder später mit Rückenschmerzen zu kämpfen. Da Functional Training die Körperhaltung verbessert, beugt es auch gegen Rückenschmerzen vor. Aber mehr noch: Auch Sehnen, Bänder und Rumpfkraft werden gestärkt und der Körper wird widerstandsfähiger. Heißt: Das Verletzungsrisiko sinkt.
Functional Training kommt nicht mit großem Zeitaufwand daher und ist vor allem fast überall möglich. Wer viel reist, hat eine Lösung gefunden. Vor allem, weil kaum bis gar keine Geräte nötig sind, um die Übungen auszuführen. Der Aufwand hält sich bei dieser Form des Trainings in Grenzen.
Ob Einsteiger oder Profi, Functional Training passt sich an das Niveau an und bleibt dennoch das gleiche Training. Bedeutet: Für jedes Fitness-Level gibt es die passende Ausführung der Übung oder leicht abgewandelte Übungen. Profis und Hobby-Sportler können auch die Leistung erhalten oder gesteigert werden. Da viel mit dem eigenen Körpergewicht trainiert wird, sind auch nicht immer Geräte notwendig. Der große Pluspunkt: Wer auf Geschäftsreise oder im Urlaub ist, muss nicht gleich pausieren, sondern kann ein kleines Workout theoretisch auch im Hotelzimmer absolvieren.
Quelle: Pfitzenmeier
Der Körper ist wie ein Orchester, wenn es um Bewegungen geht. Viele Muskeln spielen zusammen, damit es funktioniert. Durch das Functional Training wird dieses Zusammenspiel gefördert und gestärkt. Mit etwas Optimierung der alltäglichen Bewegungen werden diese schließlich noch einfacher und effizienter. Es sind kleine Veränderungen, die vielleicht nicht ins Auge fallen, die aber vieles leichter gestalten.
In unseren Pfitzenmeier Premium Resorts & Clubs kann Functional Training in den neuen „Crossbase Zones“ in den Pfitzenmeier Fitnessstudios in Neustadt, Schwetzingen, Speyer und Wiesloch trainiert werden. Für die Studios in Bensheim, Karlsruhe und Mannheim sind die „Crossbase Zones“ für 2026 in Planung.
Zusätzlich gibt es auch noch in Schwetzingen den „Power Garden“, ein Outdoor Functional Training-Bereich, und in Karlsruhe das „Power House“, ein Indoor-Functional-Trainingsbereich für Einzel- oder Gruppen-Training.
Functional Training begann als Trend und ist inzwischen aber weit mehr als das. Auch bei Pfitzenmeier gibt es auf den Trainingsflächen eigene Functional-Bereiche, die bei den Mitgliedern sehr beliebt sind. Der Grund ist einfach: Wer Functional Training macht, will mehr Power und Energie für den Alltag haben. Doch was steckt eigentlich dahinter und welche Vorteile bringen die “funktionellen Übungen”?
Der Sommer ist eine großartige Zeit, um draußen zu joggen und das schöne Wetter zu genießen. Doch das Joggen bei heißen Temperaturen kann einige Herausforderungen mit sich bringen. Um das Beste aus deinen Läufen herauszuholen und Verletzungen zu vermeiden, gibt es ein paar wichtige Dinge, auf die du achten solltest.
Wenn die Temperaturen steigen, wächst bei vielen der Wunsch nach einem definierten Körper und mehr Wohlbefinden, pünktlich zur Badesaison.
Wer sich mit Fitness und Ernährung beschäftigt, stolpert irgendwann auch über den Begriff der “fermentierten Lebensmittel”. Kimchi, Kefir und Kombucha zählen dazu, aber ebenso der breiten Masse bekannte Produkte wie Käse, Sojasauce oder Sauerkraut. Für die Gesundheit hat das fermentierte Food, das bei einigen Influencern hoch im Kurs ist, durchaus Vorteile. Doch welche sind das? Pfitzenmeier erklärt die Pluspunkte der gesunden Lebensmittel, hat aber auch einen Hinweis.
Amaranth ist ein sogenanntes Pseudogetreide aus der Fuchsschwanzgewächsfamilie. Ursprünglich stammt der „Inka-Weizen“ aus Mittel- und Südamerika. Dort wurde er von den Azteken angebaut und gegessen. Die kleinen, hellen Samenkörner schmecken leicht nussig-herb und enthalten viele wertvolle Nährstoffe.
Diese aus Mittelamerika stammende grüne Hülsenfrucht wird auch Stangenbohne oder Buschbohne genannt und hat ihre Saison auf heimischen Feldern ab Juni bis September. Ansonsten ist sie als Tiefkühl- oder Importware ganzjährig verfügbar. Der mild-würzige Geschmack der Bohnen passt zu unterschiedlichsten Gerichten. Insgesamt bringen grüne Bohnen viele gesundheitsfördernde Nährstoffe mit.
Frost und Sonne – eine wunderschöne Kombination. Aber oft sorgt sie dafür, dass man lieber zu Hause bleibt und ein gemütliches Nickerchen macht: Die Motivation, sich zu bewegen, steht und fällt regelmäßig mit der Temperatur.
Maisgrieß wird auch Polenta genannt, ist ein traditionelles Gericht und Grundnahrungsmittel in Italien und Spanien. Es wird aus Mais gewonnen, das grob gemahlen worden ist. Ganzjährig ist Maisgrieß verfügbar und hat einen neutralen leicht süßen Geschmack. Für die Gesundheit kann Maisgrieß förderlich sein.
Du wolltest schon immer etwas beweglicher werden oder sogar einen Spagat können? Dann ist das hier genau das richtige Thema für dich! Wir zeigen dir, wie du mit nur wenigen Dehnübungen dieses Ziel erreichen kannst. Mit etwas Geduld und Ausdauer ist ein Spagat für jeden lernbar, egal in welchem Alter. Außerdem ist es ein toller Ausgleich zum Krafttraining, um verspannte Muskulatur zu lockern und elastischer werden zu lassen.
Zuerst müssen deine Muskeln vor dem Dehnen aufgewärmt werden. Vor jeder Dehnübung ist ein Aufwärmprogramm Pflicht – so sinkt das Verletzungsrisiko und deine Muskeln werden elastischer. Hier reichen ca. 5-10 Minuten Seilspringen zum Aufwärmen.
Seit über 45 Jahren ist Pfitzenmeier in der Metropolregion Rhein-Neckar und in den angrenzenden Gebieten die Nummer Eins in Sachen Wellness, Fitness und Gesundheit.
Im Jubiläumsjahr nimmt das Fitnessunternehmen seine Expansionsstrategie verstärkt auf, plant und realisiert neue Projekte in den Bereichen Neueröffnungen, Baumaßnahmen in bestehenden Fitnessstudios, Übernahmen, technische Erweiterungen / Innovation und Trainerausbildung auf Hochschulniveau. Zum Artikel
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