Seit 20. März ist es wieder soweit – der Frühling ist da! Die Tage werden wieder länger, die Sonne kommt mehr raus, die Knospen brechen auf, es blühen die Blumen und es wird wärmer. Bald kommt die Zeitumstellung dazu und oft ist man spätestens dann von Müdigkeit geplagt.
Hier haben wir wertvolle Tipps zusammengefasst, damit man mit der Mattigkeit besser umgehen kann. Denn sie unterstützen dabei, der Frühjahrsmüdigkeit zu strotzen und wieder mehr Energie zu tanken.
In Schwung bleiben und viel Bewegen stärkt das Immunsystem, macht glücklich und fördert schnelleres und tiefes Einschlafen. Auch kleine Einheiten zwischendurch wie Treppensteigen, mit dem Rad fahren oder einen Spaziergang helfen, um wieder mehr Energie zu bekommen und die Müdigkeit verfliegen zu lassen.
Nach sportlicher Betätigung und einer Erholungspause danach wird der Schlaf meist erholsamer. Direkt vor dem Schlafengehen sind Yoga, Meditation oder Qi Gong ideale Kurse, um auf den Schlaf einzustimmen.
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Mit genügend Flüssigkeit (mindestens 2 Liter Wasser oder ungesüßte Getränke pro Tag) funktionieren der Körper und die Organe einwandfrei. Somit ist der Körper bestens versorgt, um keine Müdigkeit aufkommen zu lassen.
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Am besten sollte man frisch zubereitete, leicht verdauliche Speisen mit vielen Vitaminen und Mineralstoffen essen, damit der Körper gut versorgt ist. Fünf Portionen Obst und Gemüse pro Tag sind ideal für den Körper und tragen zu einer gesunden Lebensweise bei. Da Übergewicht auch zu Erschöpfungszuständen führen kann, ist es wichtig, auf ein Normalgewicht zu achten.
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Idealerweise sind 7 bis 9 Stunden Schlaf, um sich am Morgen ausgeschlafen und erholt zu fühlen. Somit ist man den Tag über vor Müdigkeitsattacken gewappnet.
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Wer ein Mittagstief hat, kann sich einen kurzen Mittagsschlaf gönnen. Dabei macht es die Kürze aus, denn er sollte nur maximal 20 Minuten lang sein. Sonst fällt man in den Tiefschlaf und dann dauert es zu lange, um wieder wach zu werden und wieder in die Gänge zu kommen.
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An der frischen Luft Sauerstoff tanken und sich bewegen tut gut, sorgt für eine einwandfreie Durchblutung und hilft somit gegen Müdigkeit. Das Sonnenlicht macht gute Laune, man fühlt sich wach und auch für eine ausreichende Versorgung vom Vitamin D wird gesorgt.
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Die Lieblingsmusik hören macht gute Laune. Wer möchte, kann noch dazu singen oder tanzen. Das alles zusammen macht eine positive Stimmung und vertreibt jeden „Downer“.
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Wenn man im Alltag überwiegend sitzt, ist es wichtig, immer wieder aufzustehen und sich zu bewegen. Durch kurze Dehnungsübungen wird der Körper aktiviert, neue Energien freigesetzt und man fühlt sich wacher und fitter.
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Wenn alles nicht mehr gegen die Müdigkeit hilft, kann ein koffeinhaltiger Kaffee oder Tee für den nötigen Energiekick sorgen. Der Stoffwechsel und das Gehirn werden angefeuert. Aber das sollte man nur in Maßen genießen.
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Eine erfrischende Dusche mit abwechselnd lauwarmem und kühlem Wasser erfrischt den Geist und macht munter. Ein Arm- oder Beinbad in kühlem Wasser regt den Kreislauf an und belebt den Körper.
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Wenn die Mattigkeit und Abgeschlagenheit den Alltag zu sehr
dominiert, dann lasse dich am besten beim Arzt durchchecken.
Einen guten Start in den Frühling!
Jeder Mensch hat nur ein Leben. Was plump klingt, bekommt seit Jahren immer mehr Wertschätzung. Es wird versucht, das Leben so lange wie möglich lebenswert zu gestalten, nicht einfach nur alt zu werden. Stichwort: Longevity!
Wenn es um Gesundheit und Leistungsfähigkeit geht, dann steht Bio-Hacking seit geraumer Zeit hoch im Kurs. Es ist mehr als nur ein Trend unter Influencern, denn immer mehr Menschen beschäftigen sich damit. Hier sind fünf Tipps, mit denen jeder mehr Energie im Alltag durch Bio-Hacking besitzen kann.
Ohne sie läuft es nicht: die Füße. Jetzt, wo es so langsam wärmer wird, freuen sich die Füße auch wieder auf ein bisschen mehr frische Luft. Ob auf der Wiese, im Sand, im Matsch, auf Kieselsteinen, in der Wohnung oder einem Barfußpfad – barfuß gehen hat etliche Vorteile für die Gesundheit der Füße und des ganzen Körpers.
Der beliebte Grill- und Bratkäse ist ein halbfester Schnittkäse aus Schafs-, Ziegen- und/oder Kuhmilch, der in Salzlake eingelegt wird. Der laktosehaltige Halloumi stammt ursprünglich von der Mittelmeerinsel Zypern und zahlreiche Pluspunkte zur Förderung der gesunden Ernährung.
Die aus Mittel- und Südamerika stammenden Chilischoten werden ganzjährig weltweit exportiert und auch zu Chilipulver und -flocken oder als getrocknete Variante verarbeitet. Der feurig-scharfe Geschmack der grünen oder roten Chilis ist wohlbekannt. Je nach Chilisorte kann der Schärfegerad stark variieren.
Das Ölweidengewächs, das vornämlich auf den Dünen der Nord- und Ostsee oder im Gebirge zu finden ist, hält rauem Wind und Wetter Stand und wächst gerne auf sandigem, salzhaltigem Boden. Die sogenannte „Zitrone des Nordens“ ist vor allem durch seinen hohen Vitamin-C-Gehalt bekannt. Dabei steckt in ihm durchaus noch mehr gesundheitsfördernde Inhaltsstoffe. Die orangefarbene Beere mit dem kräftigen, fruchtig-säuerlichem Geschmack kann ab Ende August bis in den Oktober hinein geerntet werden.
Frost und Sonne – eine wunderschöne Kombination. Aber oft sorgt sie dafür, dass man lieber zu Hause bleibt und ein gemütliches Nickerchen macht: Die Motivation, sich zu bewegen, steht und fällt regelmäßig mit der Temperatur.
Ende November waren die United Runners of Pfalz im Pfitzenmeier Neustadt zu Gast. Auf dem Trainingsplan stand eine Einheit Indoor-Cycling mit Trainer Andreas Roth. Ungefähr 30 Frauen und Männer, allesamt von Hause aus Läufer, Radsportler oder Triathleten waren zu Gast und kamen ordentlich ins Schwitzen.
Du fragst dich, wie man ohne hohen Fleischkonsum auf seine Proteine kommen soll? Nun, mit Pflanzen!
Viele denken bei Protein automatisch an Fleisch, dabei bestehen viele Pflanzen und Pilze ebenfalls zu einem großen Teil aus Eiweiß – und das meist viel gesünder.
Wenn man sich die Tierwelt etwas genauer anschaut, wird schnell ersichtlich, dass die großen Lebewesen wie Elefanten, Nilpferde und Gorillas ausschließlich Pflanzen essen, was ihrem großen Körper keinen großen Abbruch zu tun scheint.
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Im Jubiläumsjahr nimmt das Fitnessunternehmen seine Expansionsstrategie verstärkt auf, plant und realisiert neue Projekte in den Bereichen Neueröffnungen, Baumaßnahmen in bestehenden Fitnessstudios, Übernahmen, technische Erweiterungen / Innovation und Trainerausbildung auf Hochschulniveau. Zum Artikel
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